Der Konsum von Cannabis

Cannabis ist und war schon immer sehr umstritten und spaltet die Gemüter. Dass der dauerhafte Cannabiskonsum auch Risiken mit sich bringt, bestreiten nicht einmal die Cannabisbefürworter, denen häufig die Verharmlosung vorgeworfen wird. Dennoch wird auch sehr viel Panik um diese noch vergleichsweise harmlose Droge gemacht. Es gibt unzählige Vor- und Nachteile, die sich auf den kurzfristigen und langfristigen Cannabiskonsum beziehen.

Auswirkungen von Cannabis

Cannabis hat ein breit gefächertes Wirkungsspektrum, das abhängig ist von der jeweiligen Einnahme und anderen Faktoren:

  • Rauchen oder Essen
  • Das Gerät beim Rauchen, beispielsweise Joint oder Pfeife
  • Dosis und der THC-Gehalt
  • Umgebung der Einnahme
  • Person, Einstellung und Erwartung

Eine häufige Form beim Konsum ist das Rauchen eines Joints innerhalb der Freizeit. Besonders unter Jugendlichen ist das gemeinsame Rauchen sehr verbreitet.

Jeder hat eine andere Methode, um sich zu entspannen und herunterzukommen: Manche treiben Sport in den bequemen Klamotten von https://www.aimn.com/de/, andere machen Yoga oder treffen Freunde, und wieder andere konsumieren Cannabis.

Folgende positive Wirkung kann der Konsum von Cannabis haben:

  • Euphorische Gefühle, emotionale Gelassen- und Entspanntheit
  • Neue Ideen, Einsichten, starke Gedankensprünge
  • Intensivere subjektive Wahrnehmung
  • Intensiveres Gemeinschaftsleben, mehr Albernheit

Natürlich hat gerade das Rauchen von Cannabis bestimmte Risiken. Denn der Cannabisrauch enthält mehr krebserregende Stoffe und Teer als eine vergleichbare Menge an Tabak, wodurch das Lungenkrebsrisiko steigt. Zwar verursacht Cannabis im Gegensatz zu Alkohol keine bleibenden Hirnschäden, bleibt aber eine Einstiegsdroge, die abhängig machen oder zu anderem Drogenkonsum führen kann.

Negative Wirkung kann entstehen:

  • Anstatt Euphorie entstehen Panikgefühle oder Angst
  • Gedankensprünge verursachen ein „Kopf-Durcheinander“
  • Überempfindlichkeit und Halluzinationen
kheera