Zwischen Rente und Gesundheit im Alter

Was viele gar nicht wissen: Auch wer bereits die staatliche Rente in Anspruch nimmt, muss seine Krankenversicherung noch immer selbst bezahlen. Man mag dies in Ordnung finden, denn schließlich wird diese Leistung ja immer noch in Anspruch genommen, andererseits stellt dies natürlich eine enorme Belastung dar. Erst recht, sollte man beispielsweise nicht gesetzlich, sondern privat versichert sein. Dann nämlich müssen jeden Monat viele hundert Euro für die Krankenversicherung abgedrückt werden.

Die Wahl zwischen privater und staatlicher Rentenvorsorge

Die Gesundheit im Alter ist das eine, der Wohlstand das andere. Längst ist bekannt, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht unbedingt Garant für ein hohes, monatliches Einkommen als Rentner ist. Welche Alternativen aber bieten sich an? Immerhin ist es von zentraler Wichtigkeit, ausreichend Geld auf der Kante zu haben, gerade auch um sich die Dienstleistungen im medizinischen Bereich (zum Beispiel Zahn-Operationen) leisten zu können. Zusätzlich zur Einzahlung in die gesetzliche Rentenkasse bieten sich daher Aktien- oder Rentenfonds an. Dabei investiert man entweder in Schuldscheine von Staaten oder Unternehmen oder erwirbt gar Anteile von Aktienkonzernen. Dabei hat man die Chancen, eine je nach Fall unterschiedlich hohe Rendite zu erwirtschaften.

Auswirkungen niedriger Renten auf die Gesundheit

Wer nur wenig Geld auf die Seite gelegt hat, muss in vielen Bereichen Abstriche machen. Gerade bei der Ernährung kann sich das negativ auf die Gesundheit auswirken. Zwar mag es beim Discounter die selben Waren zum halben Preis geben, doch keiner weiß so genau, wie dieser Preis eigentlich zustanden gekommen ist. Hähnchen, die während der Produktion in Chlor getaucht werden, sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Auch der massive Einsatz von Antibiotika in der Fleischwarenproduktion und die Nutzung vieler Zusatzstoffe sind allgemein bekannt. Die Auswirkungen auf die Gesundheit bleiben indes unklar.

Warum die Krankenversicherung im Alter weiterhin selbst bezahlt werden muss

Der Staat hat bekanntlich nichts zu verschenken, und gerade das Gesundheitswesen ist für die Politik sehr teuer. Daher haben sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, im Zuge der Rente nicht auch noch die Versicherungen der Rentner zu übernehmen. Faktisch gibt es damit eine Brutto- und eine Nettorente.

Privat vorsorgen, damit mehr Geld übrig bleibt

Um den eigenen Lebensstandard im Alter zumindest annähernd zu halten, empfiehlt es sich, privat vorzusorgen. In Form der Riester- und Rürup-Rente gewährt der Staat einige Zuschüsse. Ganz ohne diese Hilfe kann aber auch in Eigenregie in Aktien investiert werden.

Private Krankenversicherungen im hohen Alter

Gerade eine private Krankenversicherung wird im Alter zu einem echten Kostenfaktor. Sie orientiert sich am Alter und an der Gesundheit des Patienten und kann mit über 60 Lebensjahren ein echtes Vermögen kosten.

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kheera