Poster schaffen Wohlbefinden in Praxis und Klinik

Wenn wir eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus betreten, dann ist das selten ein Grund zur Freude. Wir sind dann entweder krank, befürchten, dass wir krank sind oder besuchen einen kranken Menschen. Unabhängig von der Krankheit selbst schlägt uns das aufs Gemüt. Um dem ein wenig entgegenzusteuern, bemühen sich viele Einrichtungen im Gesundheitswesen, die Atmosphäre aufzulockern. Eine Möglichkeit ist die Farbgebung der Wände, eine andere sind Bilder

Mit den richtigen Bildern an den Wänden kann die Stimmung in einem Raum erheblich verändert werden. Als visuelle Wesen schauen wir Menschen uns automatisch Bilder an, wenn wir einen Raum betreten. Da spielt es kaum eine Rolle, welche Motive zu sehen sind. In einer Arztpraxis bieten sich zum Beispiel Fashion Poster zur Ablenkung von Patienten an. Wer sich mit der Bekleidung eines Mannes oder einer Frau beschäftigt wird zumindest für eine Weile die Angst um die Erkrankung verdrängen können. Poster in schwarz-weiß regen dabei die Fantasie an, weil man im Gehirn aus den Silhouetten ein Bild formen muss. Farbbilder hingegen wirken emotionaler und können unsere Gefühle verändern.

Patienten die Angst nehmen

In der ärztlichen Praxis gibt es verschiedene Bereiche, die unterschiedlich mit Postern ausgestattet werden können. Im Wartezimmer kann man mit unterschiedlichen Motiven spielen, die für jeden Patienten etwas bieten. Ältere Menschen werden vielleicht lieber eine Landschaftsaufnahme sehen, während Kinder gerne farbenfrohe Motive betrachten. Manche Erwachsene erfreuen sich an Mode-Themen, andere wiederum an Technik oder Aufnahmen von Pflanzen. Ärzte können Poster dazu nutzen, ihre Patienten zu informieren. Solche Plakate passen in die gängigen Bilderrahmen und lassen sich sehr einfach aufhängen. Sie informieren über neue Regularien oder Vorsorgeempfehlungen.

Lachen steckt an, auch auf einem Bild

In Kliniken können die Poster nicht nur die Patienten emotional auffangen, sondern selbst beim Personal einen Effekt haben. Wer den ganzen Tag mehr oder weniger viel mit Leiden zu tun hat, wird sich sicherlich an einem Bild eines lachenden Menschen erfreuen. Nicht nur der Volksmund weiß, dass Lachen ansteckend ist. Mittlerweile haben Studien uns gezeigt, dass Lachen nicht spurlos an uns vorübergeht. Es reicht demnach schon aus, dass wir auf einem Poster lachende Menschen sehen. Wenn zum Beispiel im Wartebereich ein Foto von lachenden Menschen hängt, dauert es nicht lange, bis neue Patienten einen Blick auf das Poster werfen und zumindest verschmitzt lächeln.

In der Pädiatrie haben Poster eine noch größere Wirkung. Kinder fühlen sich in einer klinischen Umgebung selten wohl, es ist alles fremd, riecht anders und sie kennen sich nicht aus. Ein Poster mit einem Teddybären oder einem anderen Spielzeug, das sie kennen, kann eine Brücke schlagen.

kheera